Sozialberatung für Geflüchtete

Geflüchtete, die sich in einem fremden Land aufhalten, befinden sich in einer sozialen Ausnahmesituation. Oft kennen sie die rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nur unzureichend. Hilfestellungen unterstützen Geflüchtete bei der Bewältigung ihres Alltags und geben Orientierung. Hinzu kommt nicht selten Beratungsbedarf aufgrund gesundheitlicher Probleme.

Mit dem Projekt „Sozialberatung für Geflüchtete“ werden erwachsene Geflüchtete zu asyl- und aufenthaltsrechtlichen Fragestellungen beraten. Ziel ist es, die Geflüchteten in ihrer sozialen Ausnahmesituation zu unterstützen.

PROJEKTZIELE, INHALTE UND METHODEN

Die geförderten Beratungsstellen bieten Unterstützung und Orientierung bei Fragen im asyl- und aufenthaltsrechtlichen Kontext sowie zu Themen wie Gesundheit und Familie. Der Fokus liegt auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Sie berät vornehmlich zu Fragestellungen im asyl- und aufenthaltsrechtlichen Kontext.

ZIELGRUPPE

Volljährige Geflüchtete ohne gesicherten Aufenthaltsstatus mit Wohnsitz in einer nordrhein-westfälischen Kommune.

TEILNAHME

Offene Beratungszeiten: Montags von 09:00 bis 12:00 Uhr und dienstags von 13:00 bis 16:00 Uhr.

Oder nach vorheriger Terminvereinbarung.

UNSER ANGEBOT

  • Beratung zu sozialen Leistungen
  • Unterstützung in Gesundheitsangelegenheiten
  • Hilfen bei Fragen zur Unterbringung und Wohnsituation
  • Beratung zu Arbeit, Ausbildung und Beruf
  • Informationen über Bildung und gesellschaftliche Teilhabe

Bei Bedarf erfolgt eine zielgerichtete Vermittlung an die zuständigen (Fachberatungs-)Stellen sowie an Rechtsanwält*innen.

DAS PROJEKT WIRD DURCH DIE FÖRDERUNG des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des landes nordrhein-westfalen ermöglicht

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen MKFFI