WOGA 2022: Vielseitige Kunst im Café Hier&Da

Wir freuen uns, dieses Jahr erneut ein Teil der WOGA (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers) zu sein. Am 22. und 23. Oktober begrüßen wir verschiedene Künstler bei uns im Café Hier&Da.

Eine schöne Kontinuität: Wie bereits im Vorjahr, werden erneut Thomas Eiffert (Malerei), Martin Smida (Skulptur) sowie Julia Ferrer Vilchez (Malerei) ihre Projekte und Kunstwerke im Café Hier&Da präsentieren.

Im Rahmen der WOGA öffnen am 22./23. Oktober sowie 29./30.Oktober in Wuppertal zum 20. Mal Ateliers, Galerien und weitere Veranstaltungsorte ihre Türen für das kunstinteressierte Publikum. In diesem Jahr nehmen 203 Künstler*innen teil, wovon 88 Teilnehmer*innen am ersten Wochenende im Osten der Stadt und 115 Teilnehmer*innen am zweiten Wochenende im Westen Wuppertals öffnen. Wir freuen uns, einem Ausschnitt der Wuppertaler Kultur auch in diesem Jahr eine Bühne bieten zu können.

Kleines Baustellenfest am Gennebrecker Standort

Bald ist es geschafft: Die Modernisierung unserer Liegenschaft in der Gennebrecker Straße schreitet mit großen Schritten voran und von Tag zu Tag sind neue Ergebnisse zu sehen. Langsam lässt es sich erahnen, welche Vorteile sich aus dem Umbau für den Standort Gennebreck ergeben.

Um die Fortschritte gebührend zu feiern, wurde vergangenen Freitag gemeinsam bei Speis und Trank die Mittagspause begangen. Der angemietete „Curry-Flitzer“ versorgte Mitarbeitende, Handwerker und Teilnehmende mit original Berliner Currywurst und leckeren Pommes. Mutige konnten aus 15 verschiedenen Schärfegraden auswählen und ihre Grenzen austesten.

Wir freuen uns darauf, schon bald den letzten Feinschliff anlegen zu können, um den Standort vollständig wiederzueröffnen.

Unser Holzenergiehof beliefert den Solar Decathlon

Mit spannenden Zukunftsaussichten startete am 9. Juli der Solar Decathlon gegenüber vom Mirker Bahnhof in Wuppertal-Elberfeld.

Holzhackschnitzel für den Solar Decathlon

Der Solar Decathlon Europe 21/22 ist der weltweit größte universitäre Zehnkampf für nachhaltiges Bauen und Wohnen in der Stadt. Auch nach Ende der Wettbewerbsphase werden die dort aufgebauten Häuser und Wohnungen mehrere Jahre zu Forschungszwecken dienen und wichtige Erkenntnisse über das Wohnen der Zukunft liefern.

Konzepte für nachhaltiges Bauen

Wir freuen uns, mit den Holzhackschnitzeln unseres Holzenergiehofes ein kleines Puzzlestück zur Durchführung des Events beitragen zu können. Insgesamt 450 Kubikmeter Holzhackschnitzel haben wir geliefert – das entspricht rund 158 Tonnen Gewicht, die in 15 Containern transportiert wurden. Damit die Besucher auch bei Wuppertaler-Wetter keine nassen Füße bekommen!

Schwebebahnlauf: Auch außerhalb der Arbeitszeit ein starkes Team

Wuppertal zählt nicht nur zu den grünsten Städten Deutschlands, sondern hat darüber hinaus einige tolle Stadtevents anzubieten. Eines davon fand nach einer Corona-Pause wieder am vergangenen Sonntag statt – mit einem eigenen GESA Team starteten wir beim 10. Schwebebahnlauf entlang der Talachse.

Ausgerüstet mit frischen GESA-Laufshirts und einem Snack-Paket absolvierten unsere Mitarbeitenden angefeuert vom Geschäftsführer den fünf Kilometer langen Rundkurs. Aufgrund der großen Vielfalt und den verschiedenen Liegenschaften ist es der GESA ein wichtiges Anliegen, Gelegenheiten zu schaffen, bei denen sich die Mitarbeitenden auch fach- und standortübergreifend kennenlernen.

Unsere Grüntal: Aufträge im Solinger Tierpark Fauna

Zwei Zwergotter warten sehnsüchtig auf ihren Umzug – damit die Umsiedlung bald starten kann, ist derzeit auch unsere Grüntal im Tierpark Fauna im Einsatz. Der ebenfalls gemeinnützige Tierpark hegte schon lange den Plan, ein altes Gehege, in dem bereits Erdmännchen und Nasenbären lebten, für Zwergotter umzuwidmen.

Die Grüntal im Tierpark Fauna
Die Grüntal im Tierpark Fauna

An den umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten beteiligen sich nun auch Mitarbeitende der Grüntal – rund eine Woche sind unsere Mitarbeitenden vor Ort und können den außergewöhnlichen Arbeitsplatz zwischen Mufflons und Alpakas genießen. Zu dem Auftrag zählen Verputzungsarbeiten sowie ein wasserdichtes Verfugen des „Swimmingpools“. Denn die aus Südostasien stammenden Zwergotter leben vor allem in der Nähe von Flüssen und brauchen deshalb ausreichend Wasser in ihrem Gehege.

Otter wartet auf sein Gehege
Otter wartet auf sein Gehege im Tierpark Fauna

Mittlerweile werden Zwergotter auf der Roten Liste gefährdeter Arten geführt. Umso mehr freuen wir uns, an diesem Projekt tatkräftig mitwirken zu dürfen.

Mehr Informationen über den Tierpark Fauna unter: https://www.tierpark-fauna.de

Weitere Spenden für das Otter-Gehege nimmt der Tierpark Fauna auf der Plattform Betterplace entgegen.

Die GESA in der aktuellen Ausgabe von „fair eingestellt“

Die neue Ausgabe des Jobcenter-Magazins „fair eingestellt“ portraitiert unseren Recyclinghof (Magazinseite 18) sowie das Projekt „Upstairs“ (S. 29). Auch im Interview mit Jobcenter-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Kletzander (S. 14) findet die GESA Erwähnung.

Darüber hinaus beinhaltet die Ausgabe weitere interessante Artikel über den ökonomischen und ökologischen Wandel und den damit verbundenen Folgen für die Unternehmen und die Beschäftigung in Wuppertal.

Die Ausgabe ist auf der Webseite des Jobcenter Wuppertal kostenlos abrufbar.

Wir machen mit! Adventsquiz der Diakonie RWL

Weihnachten ist die Zeit der besinnlichen Stunden mit Familie und Freunden, der süßen Verlockungen von Keksen und Gebäck und…. der Geschenke!

Die Diakonie RWL verlost gemeinsam mit uns sowie vier weiteren diakonischen Beschäftigungsträgern an jedem Adventssonntag und am 24. Dezember ab 14 Uhr nachhaltige, innovative und handgemachte Präsente. Mitmachen kann jeder auf Instagram oder Facebook. Einfach in die Stories der Diakonie RWL schauen und die Quizfragen beantworten. Unter allen richtigen Antworten verlost die Diakonie RWL dann an jedem Quiztag die Produkte. Die genauen Teilnahmebedingungen gibt es hier.

Unter anderem in unserem Café Hier&Da wurden die Kleinigkeiten des „Kaffeklatsch-Pakets“ hergestellt.

Am ersten Adventssonntag, 28. November, startet das Quiz mit der Verlosung eines „Kaffeeklatsch“-Pakets. Die kleinen Marmeladen, selbst gebackenen Kekse und Papierkunstwerke aus unseren sozialen Projekten verkaufen wir normalerweise in unseren beiden Cafés „Rat &Tat“ und „Hier & Da“. 39 Menschen arbeiten in beiden Cafés im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten. Die Arbeit im Café gibt den Menschen die Möglichkeit, sich im Service, der Gastronomie und als Barista im geschützten Rahmen zu qualifizieren.

Weitere Informationen unter: https://www.diakonie-rwl.de/themen/diakonie-rwl/gewinnspiel-diakonie-rwl

Die Facebook- und Instagram-Profile der Diakonie RWL:

https://www.facebook.com/Diakonie.Rheinland.Westfalen.Lippe/posts/4871142269582870

https://www.instagram.com/p/CWuzZZuI5WV/?utm_source=ig_web_copy_link

Hundesicherheitsgeschirr für die Tierrettung International e.V.

Hunde retten und in verantwortungsvolle Hände vermitteln – das ist das Ziel der Tierrettung International e. V. Wir freuen uns, die tierschützende Arbeit des Vereins mit unserem Projekt MEGA unterstützen zu dürfen.

Bei MEGA entsteht in Handarbeit das Hundesicherheitsgeschirr, das die Fellnasen bei einer erfolgreichen Vermittlung zum neuen Herrchen oder Frauchen mitbringen. Für die am Projekt MEGA teilnehmenden Frauen ist es großartig zu sehen, dass ihre Arbeit einen direkten Effekt hat. Und unseren tierischen Models gefällt das neue Accessoire sichtlich!

Wer sich ebenfalls vorstellen kann, einem Tier ein neues Heim zu bieten, findet unter https://tierrettung-international.de/ weitere Informationen.

Eine erfolgreiche WOGA 2021

Auch die schönsten Dinge gehen irgendwann zu Ende – am 7. November schlossen die Locations der diesjährigen WOGA (vorläufig) ihre Türen.

Künstlerin Julia Ferrer Vilchez und Sebastian Pafundi, Fachanleiter im Hier&Da

In unserem Café Hier&Da konnten wir ebenfalls Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform bieten. Bereits am 30. und 31. Oktober begrüßten wir die Künstler*innen Julia Ferrer Vilchez, Thomas Eiffert und Martin Smida in der Heckinghauser Str. 152. Ingrid Pollmann untermalte die Veranstaltung mit passender Klaviermusik. Vielen Dank an alle Kunstschaffenden, die uns und unsere Gäste an den Werken teilhaben ließen.

Maßgeblich an der Organisation beteiligt waren das Projekt der „Ehrenamtskoordination“ sowie das Team des Café Hier&Da. GESA-Mitarbeiterin Simone Spielker rührte im Vorfeld kräftig die Werbetrommel und koordinierte die Veranstaltung. Mit entsprechenden Erfolg: Rund 200 Besucher konnten im Verlauf des Wochenendes im Café Hier&Da begrüßt werden. Auch Sebastian Pafundi, Fachanleiter im Café, unterstützte die Durchführung organisatorisch und kulinarisch. Mit großer Freude haben alle Beteiligten die Chance wahrgenommen, Kunstschaffenden nach einer langen Corona-Pause wieder eine Bühne bieten zu können. Und der Heißhunger auf Kunst war den Gästen anzumerken: Bereits während der Ausstellung wechselte so manches Kunstwerk den Besitzer.

Die Kochkunst des „Brückenschlag“-Teams rundete das Wochenende ab

Im Rahmen der WOGA öffneten am 30./31. Oktober sowie 6./7. November in Wuppertal zum 19. Mal Ateliers und Galerien ihre Türen für das kunstinteressierte Publikum. In diesem Jahr nahmen mehr als 155 Künstler*innen teil, wovon 69 Teilnehmer*innen am ersten Wochenende im Osten der Stadt und 86 Teilnehmer*innen am zweiten Wochenende im Westen Wuppertals ausstellten.

Skulpturen des Künstlers Martin Smida schufen eine außergewöhnliche Atmosphäre

Die WOGA (Wuppertaler offenen Galerien und Ateliers) ist eine Traditionsveranstaltung und existiert seit 2003 – mit Ausnahme einer coronabedingten Zwangspause 2020. Organisiert wird sie von Steffen Schneider.

Die Kunstwerke von Julia Ferrer Vilchez und Martin Smida sind noch bis zum 1. Dezember im Café zu bewundern. http://www.wogawuppertal.de/

Ein Digitalisierungsschritt für den Holzenergiehof

Frisch aus der Programmierschmiede eingetroffen: Unser Holzenergiehof freut sich über einen neuen Online-Shop!

Bisher konnten Kund*innen die Produkte des Holzenergiehofs vor Ort sowie per Mail oder Anruf kaufen. Nun bündelt der Online-Shop nahezu alle Produkte des Holzenergiehofs und verschiedene Service-Leistungen in einem digitalen Verkaufskanal.

Das Team des Holzenergiehofs bietet unter anderem eine schnelle Lieferung, verschiedene Bezahlarten sowie die gewohnte Holzenergiehof-Qualität.

Zu den Shop-Features zählen unter anderem:

  • der Versand per
    • DHL
    • DPD
    • Spedition
    • Selbstabholung
  • Verschiedene Zahlarten
    • Paypal
    • Vorkasse (Zahlung per Überweisung)
    • Kreditkarte
  • Übersichtliche Navigation
  • Lieferung innerhalb weniger Tage
  • Einfache Newsletter-Anmeldung
  • Bestellhistorie
  • Individualisierbares Benutzerkonto
  • Regelmäßig Rabatte per digitalem Gutschein-System

Neugierig geworden? Jetzt einfach ausprobieren!: https://shop.holzenergiehof-wuppertal.de/

1. Wuppertaler Verschenktag trotzte dem Wetter

Es war uns eine Freude! Trotz des Wuppertaler Wetters durften wir an unserem Stand zum 1. Wuppertaler Verschenktag viele Besucher begrüßen. Ein „Markt der Möglichkeiten“ begleitetet das Geschenk-Event, auf dem Initiativen aus Wuppertal und Umgebung Möglichkeiten eines nachhaltigen Lifestyles zeigten.

Upcycling-Produkte aus sozialen Projekten

Die handgefertigten Upcycling-Kleinigkeiten aus unseren sozialen Projekten wussten zu begeistern und wurden durch Holzwaren von unserem Holzenergiehof ergänzt. An einer Papier-Prägemaschine konnten Besucher ihre Kreativität ausleben. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung – dann hoffentlich bei strahlendem Sonnenschein.

WOGA 2021: Kunst im Café Hier&Da

Kunst braucht Bewegung – zum Beispiel im Rahmen eines Stadtspaziergangs: Wir freuen uns als GESA Stiftung dieses Jahr ein Teil der WOGA 2021 (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers) zu sein. Am 30. und 31. Oktober begrüßen wir die Künstler*innen Julia Ferrer Vilchez, Thomas Eiffert und Martin Smida bei uns im Café Hier&Da, in der Heckinghauser Str. 152. Ingrid Pollmann begleitet die Ausstellung am Klavier. Eins ist sicher – sie haben viel Kunst im Gepäck.

Martin Smida zählt zu den ausstellenden Künstlern.

Im Rahmen der WOGA öffnen am 30./31. Oktober sowie 6./7. November in Wuppertal zum 19. Mal Ateliers und Galerien ihre Türen für das kunstinteressierte Publikum. In diesem Jahr nehmen mehr als 155 Künstler*innen teil, wovon 69 Teilnehmer*innen am ersten Wochenende im Osten der Stadt und 86 Teilnehmer am zweiten Wochenende im Westen Wuppertals öffnen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen stehen auf der Webseite www.WOGAwuppertal.de bereit.

Wir nehmen teil: „Verschenktag“ und „Markt der Möglichkeiten“

Auf dem Wuppertaler Sperrmüll landet viel, was dort nicht hingehört: Hausmüll, Bauschutt, Kartons. Aber auch: viele noch gute und brauchbare Möbel und andere Dinge, die für den Müll zu schade sind.

Der 1. Wuppertaler „Verschenktag“ soll deshalb Abhilfe schaffen! An diesem Tag dürfen die Anwohner*Innen des Wuppertaler Zooviertels brauchbare Dinge, die sie zum Verschenken weggeben möchten, an die Straße stellen. Die Aktion wird von einem „Markt der Möglichkeiten“ begleitet, bei dem Ideen zur Müllvermeidung aufgezeigt werden: von Repair Cafés über Second Hand bis hin zu Zero Waste und Lebensmittelrettung. Dazu gibt es ein kleines Rahmenprogramm sowie eine Ausstellung.

Die GESA beteiligt sich ebenfalls mit einem Stand und präsentiert (Upcycling)-Produkte aus unseren sozialen Projekten „MEGA“ und „Papierschule“ sowie Holzwaren vom Holzenergiehof. Darüber hinaus lädt eine Mitmach-Aktion dazu ein, an unserer Papier-Prägemaschine kreativ zu werden.

Wer am 3. Oktober auf einen Spaziergang im Zooviertel vorbeikommen möchte, ist zwischen 12 und 18 Uhr herzlich an unseren Stand eingeladen.

Weitere Informationen unter: https://www.wuppertal.de/rathaus-buergerservice/umweltschutz/abfall/verschenktag.php

Hand in Hand für Umweltbildung

Unser Recyclinghof freut sich über Gäste: Am Montag durften wir die Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe (mags) im Rahmen eines Drehtermins begrüßen. Für ein umweltpädagogisches Projekt entsteht bei den Betrieben derzeit ein Film rund um die Themenbereiche Recycling und Nachhaltigkeit – zu den behandelten Themen zählen unter anderem die Aufbereitung und Weiterverwertung von Elektrogeräten.

Der Maschinenpark im Einsatz

Gemeinsam mit dem Kamerateam haben wir in unserer Recyclinghalle schöne Bilder eingefangen und die Aufbereitungsschritte verschiedener Elektrogeräte auf Film gebannt. Es hat Spaß gemacht an diesem Film mitzuwirken, der zukünftig in der Umweltbildung von Grundschulkindern zum Einsatz kommen wird.

Impfaktion in der Bundesallee ein voller Erfolg

Am vergangenen Freitag fand an unserem Standort in der Bundesallee der erste Termin der dezentralen Impfaktion statt, die wir gemeinsam mit der Stadt Wuppertal anbieten. Rund 100 impfwillige Wuppertaler und Wuppertalerinnen durften wir in unseren Räumlichkeiten begrüßen. Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Arzt, Johannitern, GESA, der Stadt Wuppertal sowie dem Impfzentrum ermöglichte einen schnellen und reibungslosen Ablauf. Ein Mitarbeiter der GESA konnte die ärztlichen Beratungsgespräche bei Bedarf mit französischen und arabischen Übersetzungshilfen ergänzen.

Impfwillige warten auf ihr ärztliches Beratungsgespräch

Der zweite Termin folgt am 10.09.2021, von 11 bis 15 Uhr, ebenfalls in der Bundesallee 247.

Arbeit im Café Hier & Da: Viele Erfahrungen gesammelt

Yamina Zirar ist 45 Jahre alt, wohnt in Heckinghausen und stammt ursprünglich aus Marokko. Vor 30 Jahren kam sie nach Deutschland. Seit 2018 bereichert sie das Team unseres Beratungscafés „Hier & Da“ in der Küche und im Service – anfangs als Teilnehmerin an unserem Projekt „Brückenschlag“. Unser neues Video bietet einen Schulterblick und erzählt ihren Werdegang.

Dezentrale Impfaktion: Termin bei der GESA in der Bundesallee

Ab sofort haben Wuppertalerinnen und Wuppertaler eine weitere Möglichkeit sich gegen Corona impfen zu lassen: Die GESA organisiert zusammen mit der Stadt ein Impfangebot. Das dezentrale Impfen läuft unkompliziert und ohne Anmeldung.

Bei der GESA besteht am Freitag, dem 13. August, von 11 bis 15 Uhr, in der Bundesallee 243, 42103 Wuppertal die Möglichkeit zur Impfung.

Impfwillige können spontan während der angegebenen Zeiten vorbeikommen. Es ist allerdings zu beachten, dass in diesem Rahmen nur Erstimpfungen möglich sind. Die Zweitimpfung folgt am 10. September am selben Ort.

Weitere Informationen sowie die vollständige Liste der Termine / Standorte unter: https://bit.ly/3s0jBTq

Im Video vorgestellt: Unser Projekt „StaBIL“

Seit November 2019 unterstützt das Projekt „StaBIL“ junge Erwachsene bei der Entwicklung einer Zukunftsperspektive. StaBIL steht für „Starke Berufsorientierung, Investition für’s Leben“ und wird im Auftrag des Jobcenters Wuppertals durchgeführt. Zu den Besonderheiten des Projekts zählt eine umfängliche Förderung, die alle Bereiche einer jugendlichen Lebenswelt umfasst. Wie läuft eine Teilnahme an der Maßnahme ab? Unser Video gibt einen Einblick:

Wuppertal lässt sich impfen!

Ab sofort haben Wuppertalerinnen und Wuppertaler eine weitere Möglichkeit sich gegen Corona impfen zu lassen: Die Stadt organisiert nun auch Impfaktionen vor Ort in den Stadtteilen. Das dezentrale Impfen läuft unkompliziert und ohne Anmeldung.

Weitere Informationen und die konkreten Termine sind hier abrufbar.

Darüber hinaus informiert das Ressort „Zuwanderung und Integration“ der Stadt Wuppertal in der Aktion „Wuppertal lässt sich impfen“ mehrsprachig über die Corona-Impfung. Die Plakate, Kurz-Infos, Video-Statements und Video-Erklärungen sind hier eingestellt. Das Material ist auf Arabisch, Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Türkisch sowie Rumänisch verfügbar.

Energieberatung: Kooperation wird fortgesetzt

Die kostenlose Energieberatung im Café Hier&Da wird fortgesetzt! Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW bieten wir Beratung und Unterstützung bei Zahlungsproblemen.

Das Einkommen reicht nicht für die Energiekosten? Es wurden bereits Mahnungen versendet? Oder sogar eine Liefersperre angekündigt? In der Beratung werden gemeinsam Lösungen für Fragen rund um das Thema Energiekosten gesucht. Die Beratung ist kostenfrei und findet ab dem 30. Juni jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr im Café Hier&Da, Heckinghauser Str. 152, statt.

Es wird um eine telefonische Voranmeldung unter 0202 69868240 gebeten.

Praktikum bei der GESA: Schüler lernen den Holzenergiehof kennen

Unter Einhaltung aller Corona-Hygienemaßnahmen haben zwei Schüler der Förderschule am Nordpark ihre Chance genutzt, ein zweiwöchiges Praktikum an unserem Holzenergiehof in Wuppertal-Sonnborn durchzuführen. Ozan und John Lee, beide 16 Jahre alt, haben die Abwechslung zum monatelangen Homeschooling und Wechselunterricht sehr genossen und konnten dabei neue Erfahrungen sammeln, die ihnen bei der beruflichen Orientierung helfen.

Unterstützt wurden sie dabei von Evelin Ruhnau, Mitarbeiterin im Integrationsfachdienst (IFD) Wuppertal. Der IFD Wuppertal unterstützt im Auftrag des LVR-Inklusionsamtes Jugendliche ab der 8. Klasse mit einer Schwerbehinderung bzw. einem sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen Geistige Entwicklung, Körperlich motorische Entwicklung, Sehen, Hören und Kommunikation sowie Sprache, die die Förderschulen und Schulen des Gemeinsamen Lernens in Wuppertal besuchen.

Ozan und John Lee absolvierten erfolgreich ihr Praktikum am Holzenergiehof
Ozan und John Lee absolvierten erfolgreich ihr Praktikum am Holzenergiehof.

„Wir haben Ozan und John-Lee als aufgeschlossene und motivierte Praktikanten kennengelernt. Es ist uns jedes Mal eine Freude, jungen Menschen die Bedeutung nachhaltiger Produkte und Sozialer Teilhabe näherbringen zu können.“, fasst Markus Osthoff, Betriebsleiter des Holzenergiehofs, den Einsatz der Praktikanten zusammen. „Die Zusammenarbeit mit dem IFD gestaltet sich unkompliziert. Das macht es einfacher, Praktika in den Betriebsablauf zu integrieren.“

Alle Unternehmen und Bereiche des GESA-Verbunds haben ein gemeinsames Ziel – Menschen durch Hilfe und Unterstützung in Arbeit oder Ausbildung zu begleiten. Praktika sind dabei eines der Werkzeuge, um Menschen mit den Anforderungen der Arbeitswelt vertraut zu machen. Neben dem Holzenergiehof bietet auch das ebenfalls zum GESA-Verbund zählende Inklusionsunternehmen „Grüntal“ regelmäßig Praktikumsplätze an. Betriebliche Praktika auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sind ein wichtiger Baustein der beruflichen Orientierung für Schüler der Wuppertaler Förderschulen. Die Chancen für Förderschüler auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sind oft eingeschränkter und werden durch die aktuelle Lage noch weiter erschwert. Daher gilt es, diese Schüler besonders zu fördern.

Mehr Infos zum IFD Wuppertal, Förderschulen und Betriebspraktika gibt es in diesem Artikel der Wuppertaler Rundschau.

GESA: Wiedereröffnung der Beratungscafés

Am vergangenen Donnerstag öffnete das Beratungscafé der GESA „Hier&Da“ in Heckinghausen wieder seine Türen. In den kommenden Tagen folgt das Café „Rat&Tat“ in Barmen. Die Cafés verbinden Treffpunkt, Mittagstisch sowie Beratung und sind für die Menschen im Quartier ein wichtiger Ankerpunkt.

Neuer Außenbereich am Hier&Da lädt zum Verweilen ein

Die Sonne genießen, das bunte Treiben auf der Straße beobachten und dabei einen guten Kaffee genießen – lange mussten Gäste auf eine Rückkehr dieser Freuden warten. Am Café Hier&Da wird nun der geräumige Innenbereich durch eine neue Außenfläche ergänzt. Mehrere Sitzgelegenheiten schaffen eine gemütliche Gelegenheit, Kaffee und Kuchen an der frischen Luft zu genießen. Aber auch für kalte oder nasse Tage ist gesorgt: Ausreichend Platz sichert den Café-Betrieb auch unter den weiterhin geltenden Hygiene-Auflagen.

Kaffeegenuss im Café Hier & Da

Tee wärmt das Herz, Kaffee wärmt die Seele – mit dem Einzug einer professionellen Gastro-Kaffeemaschine gewinnt diese Redewendung auch in unserem Café Hier & Da an Bedeutung. Seit Anfang der Woche können wir den Gästen des Beratungscafés eine größere Auswahl an Kaffeespezialitäten anbieten. Die Siebträgermaschine freut sich bereits auf ihre ersten Kunden.

Finanziert wurde das Gerät durch Fördergelder aus dem „Arbeitslosenfonds“ der Evangelischen Kirche im Rheinland. Denn das Modell „Verano“ brüht nicht nur einen tollen Kaffee, sondern erweitert die Möglichkeiten unseres sozialen Projekts „Brückenschlag“. Die im Auftrag des Jobcenters Wuppertal durchgeführte Maßnahme ist ein niederschwelliges Angebot, das sich an erwerbslose Menschen richtet und Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Ziel ist es, die Menschen durch die Einarbeitung in gesellschaftlich relevante Tätigkeitsfelder an den Arbeitsmarkt heranzuführen und die Chancen auf Integration zu erhöhen.

Frischer Kaffee im Hier & Da

Mit dem Kauf der neuen Kaffeemaschine kann nun das gastronomische Aufgabenspektrum im Café-Betrieb erweitert werden. Die Teilnehmenden lernen in einem professionellen Workshop die Tätigkeiten eines Barista. Hierzu zählt auch der Umgang mit einem branchenüblichen Kassensystem. Mit der Verantwortung wächst das Selbstvertrauen der Teilnehmenden, wodurch der Übergang in eine reguläre Beschäftigung gefördert wird. Unser frischer Kaffee ist somit nicht nur eine kulinarische Freude, sondern verbindet, bildet und schafft Menschen eine neue Perspektive.

Die Siebträgermaschine stammt vom italienischen Familienunternehmen Sanremo und bedient alle Wünsche eines Kaffeeliebhabers. Egal ob klassischer Kaffee, Espresso oder ein verspielter Cappuccino – unsere Mitarbeitenden lernen die gesamte Klaviatur des Kaffeegenusses. Dabei garantieren hochwertige Materialien und die leichte Reinigung auch an langen Café-Tagen einen hygienisch tadellosen Betrieb.

Lust auf guten Kaffee bekommen? Wir freuen uns auf einen Besuch: Café Hier & Da, Heckinghauser Str. 152, 42289 Wuppertal. Aufgrund der aktuellen Corona-Regeln gibt es alle Speisen und Getränke derzeit nur zum Mitnehmen.

Im Video erklärt: Das Mobile Fallmanagement

Das „Mobile Fallmanagement“ (MoFa) unterstützt Teilnehmende beim Abbau von Hemmnissen oder Hindernissen auf dem Weg in eine berufliche Beschäftigung. Der mobile Aspekt bedeutet, dass Teilnehmende aktiv aufgesucht werden. Ein neues Video, das durch pädagogische Mitarbeitende des Projekts erstellt wurde, erklärt die Abläufe einer Beratung.

Vor allem psychische Belastungen stehen im Mittelpunkt der Beratung. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind familiäre oder finanzielle Probleme. Ziel ist die Stabilisierung der Lebenssituation durch individuelle Beratung und Vermittlung weitergehender Unterstützungsangebote.

Das Projekt wird im Auftrag des Jobcenters Wuppertal durchgeführt.

Video: Projekt „PM³“ kurz vorgestellt

 „Perspektive M³“ richtet sich an Mütter mit Migrationshintergrund ab dem 25. Lebensjahr. Die pädagogischen Mitarbeitenden der GESA bieten den Müttern Beratung für jede Lebenslage und unterstützen zum Beispiel bei Bewerbungen, in der Organisation der Kinderbetreuung oder bei der Erweiterung von Sprachkenntnissen.

Wie läuft eine Teilnahme an der Maßnahme ab? Unser Video gibt einen Einblick:

Das Projekt wird im Auftrag des Jobcenters Wuppertal durchgeführt.

Video: Projektvorstellung „BiJu“

„BiJu“ (Bildungscoaching für Jugendliche) richtet sich an unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die bei der Berufsorientierung und auf dem Weg in eine Ausbildung unterstützt werden. Wie das genau abläuft? Teilnehmende des Projekts berichten von ihren Erfahrungen in unserem neuen Vorstellungs-Video.

BiJu wird im Auftrag des Jugendamtes der Stadt Wuppertal durchgeführt.

Ein Comic erklärt das „Fallmanagement“

Das „Fallmanagement“ unterstützt Teilnehmende beim Abbau von Hemmnissen oder Hindernissen auf dem Weg in eine berufliche Beschäftigung. Mit Bildern und in einfacher Sprache erklärt unser neuer Comic den Ablauf einer Teilnahme an der Maßnahme.

Ein Ausschnitt aus dem Comic

Vor allem psychische Belastungen stehen im Mittelpunkt der Beratung. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind familiäre oder finanzielle Probleme. Ziel ist die Stabilisierung der Lebenssituation durch individuelle Beratung und Vermittlung weitergehender Unterstützungsangebote.

Der vollständige Comicstrip ist hier abrufbar.

Das Projekt wird im Auftrag des Jobcenters Wuppertal durchgeführt.

Bürgerbudget 2021 – Jede Stimme zählt!

Auch in diesem Jahr ist die GESA mit einem Projekt beim Bürgerbudget 2021 vertreten. „Quatsch Dich frei – Wuppertal blüht auf“ richtet sich an alle Bürger*innen der Stadt Wuppertal, die das Bedürfnis nach persönlichem Austausch haben und den Einschränkungen der Pandemie und dessen Folgen begegnen möchten. An „Talking Points“ sollen Bürger*innen – spontan oder geplant – die Möglichkeit erhalten, sich untereinander auszutauschen und einfach „frei zu quatschen“.

Ziel unseres Projekts ist die Stärkung des Zusammenhalts und der Gemeinschaft der Wuppertaler Bürgerschaft.

Hierzu benötigen wir Eure Stimme! Die beliebtesten 100 Projekte gelangen in die nächste Runde zum „Gemeinwohlcheck“ am 11. Mai. Vom 06. April bis einschließlich zum 26. April findet die 1. Abstimmungsphase statt.

Wir freuen uns über jede Stimme! Hier geht es zur Abstimmung: www.talbeteiligung.de/buergerbudget2021

Neues Elektroauto im Fuhrpark der Grüntal

Aufgepasst! Unser Neuzugang im Fuhrpark der Grüntal steht unter Strom. Seit kurzem ergänzt ein Renault Kangoo ZE die Fahrzeugflotte der Kollegen und Kolleginnen der Grüntal. Aktuell haben Elektro-Fahrzeuge im privaten und gewerblichen Bereich noch Seltenheitswert. Doch der technische Fortschritt und der Nachhaltigkeits-Aspekt machen Elektrofahrzeuge immer attraktiver.

Der Kangoo ZE verfügt dank 33 kWh Batterie über eine Reichweite von bis zu 230 Kilometer – und das völlig emissionsfrei. Mit einer Nutzlast von 650 kg und 4,6 Kubikmeter Volumen bietet er ausreichend Raum für die Gewerke der Grüntal. Somit ließen sich zum Beispiel mit einer Batterieladung 460 Farbeimer zehn Mal quer durch Wuppertal transportieren. Perspektivisch wird das Elektroauto durch eine betriebseigene Photovoltaikanlage geladen.

Baustellenbesuch vom SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh

Die Umbauarbeiten unserer Liegenschaft in Wuppertal-Oberbarmen gehen mit großen Schritten voran. Bei einem Besuch verschaffte sich SPD-Bundestagsabgeordneter Helge Lindh einen Überblick über den aktuellen Stand und erkundigte sich nach den dort durchgeführten Projekten und Maßnahmen. Als Zentrum für Aus- und Weiterbildung liegt der Fokus an diesem Standort auf der Arbeit mit jungen Menschen. Vor dem Start des Umbaus waren dort Projekte wie das Werkstattjahr PLUS oder berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen beheimatet. Auch nach Abschluss des Umbaus ziehen dort entsprechende Projekte wieder ein.

In der über 30-jährigen Geschichte der GESA war es uns stets ein Anliegen, das Gesicht der Stadt mitzugestalten und zu einer lebenswerten Gemeinschaft beizutragen. Hierzu zählt auch die Modernisierung unseres Zentrums für Aus- und Weiterbildung, das vor allem Projekte der Berufsvorbereitung für Jugendliche und junge Erwachsene beheimatet. Die Investition in den Standort Gennebrecker Straße ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft, mit der zugleich eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für unsere Teilnehmenden und Mitarbeitenden einhergeht.

Lieferservice unseres Cafés Hier & Da

Abholung und Lieferung: Unsere Cafés „Rat & Tat“ (Wasserstraße 11, Tel.: 0202-97479040) sowie „Hier & Da“ (Heckinghauser Str. 152, 0202-69868240) bieten weiterhin leckere Speisen an.

Die Gerichte können unter Einhaltung der aktuellen Hygienebestimmungen zu den üblichen Öffnungszeiten vor Ort abgeholt werden.

Lieferservice:

Als besonderes Angebot bietet das Café „Hier & Da“ für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung einen Lieferservice an. Ehrenamtliche Helfer liefern das Essen bei telefonischer Anfrage in einem Umkreis von 500 Metern aus.

Modernisierung des Zentrums für Aus- und Weiterbildung

Mit einem coronakonformen Frühstück starteten unsere Mitarbeitenden der Gennebrecker Straße nicht nur in den Tag, sondern auch in die nächste Bauphase.

Hinter den Mitarbeitenden und Handwerkern liegen bereits einige ereignisreiche Wochen und Monate. Mittlerweile ist die gesamte Gebäudestruktur unserer Liegenschaft in Wichlinghausen entkernt und nicht mehr wiederzuerkennen.

Unter anderem schleppte ein Sattelzug mit zentimetergenauer Präzision zehn Container durch enge Straßenzüge, die nun als Ausweichflächen dienen. Auch einige bautechnische Überraschungen, die bei einem Projekt dieser Größe nicht ausbleiben, wurden bewältigt – „Oberflächenwasser“ ist zum Beispiel eines dieser unerwarteten Themen, über das sich Stunden diskutieren lässt.

Ein gemeinsames Frühstück anlässlich der nächsten Bauphase.

In der aktuellen Bauphase begrüßen wir auf dem Gelände die Fensterbauer und Dachdecker, beschäftigen uns mit den Feinheiten des Rückbaus und bewundern die freiliegende Stahlkonstruktion. Die Investition in den Standort Gennebrecker Straße ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft, mit der zugleich eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für unsere Teilnehmenden und Mitarbeitenden einhergeht.

Der Standort beheimatet vor allem Projekte zur Berufsvorbereitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Neues Projekt „Digi.Kom“ unterstützt Digitalisierung

„Digitalisierung“ zählt zu den am stärksten strapazierten Buzzwords unserer Zeit. Doch wie lässt sich aus den neuen, digitalen Möglichkeiten ein konkreter Nutzen ziehen? Wie stellen wir sicher, dass auch digital-unerfahrene Menschen von Digitalisierungsprozessen profitieren?

Diesen und weiteren Fragen begegnet unser neues Projekt „Digi.Kom – Digitale Kompetenzerweiterung in Beratungs- und Lehrkontexten“.

Digi.Kom widmet sich der Digitalisierung und Entwicklung neuer technischer Lösungen für Lehr- und Beratungsangebote, denn die Erweiterung digitaler Austauschmöglichkeiten gewinnt auch krisenunabhängig an Bedeutung. Im Rahmen des Projekts werden unter anderem neue Formate entwickelt, um ein gemeinsames Lernen über Präsenz-Veranstaltungen hinweg auszubauen – immer mit den individuellen Bedürfnissen und spezifischen Voraussetzungen unserer Teilnehmenden im Blick.

Das Projekt wird durch die Förderung der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW ermöglicht und trägt dazu bei, die Chancen der Digitalisierung stärker als bisher in sozialen Einrichtungen und Institutionen zu nutzen und in die Arbeit zu integrieren.

Mehr zum Projekt in unserer Projektliste.

Informationen im Hinblick auf Corona

(Stand: 16.12.2020) Aufgrund der aktuellen Situation ruhen im gesamten GESA-Verbund die Präsenzveranstaltungen.  

Das betrifft sowohl den Projekt- und Maßnahmebetrieb als auch die Deutschkurse sowie Cafés.

Oberstes Gebot ist für uns in normalen wie in Krisenzeiten das Wohl der uns anvertrauten Menschen. Wir haben einen anwaltschaftlichen Auftrag für unsere KundInnen und Maßnahmenteilnehmende und sind als diakonisches Unternehmen ganz besonders gefordert. Darum werden wir unsere Angebote der Hilfe und Betreuung solange es irgend möglich ist in Distanzform aufrechterhalten. In welcher Weise dies geschieht, telefonisch oder persönlich, stimmen Sie bitte per E-Mail oder Anruf mit Ihren Ansprechpartnern ab.

„Weihnachten findet Stadt“ – Wir machen mit!

37 gepackte Spendentüten, 100 verzierte Jutebeutel und viel Kreativität – das ist der Beitrag von Mitarbeitenden und Projekt-Teilnehmern der GESA zur Aktion „Tüten-Engel“.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten organisieren Diakonie, Caritas und CVJM in der Stadthalle Wuppertal eine Heiligabendfeier für einsame und alleinstehende Menschen. In diesem Jahr verhindert die Corona-Pandemie erstmals seit vielen Jahren das traditionsreiche Fest in seiner gewohnten Form.

„100 Jutebeutel haben Teilnehmende des Projekts StaBIL für die Aktion gestaltet“

Mit der Aktion „Tüten-Engel“ wird zumindest ein Teil der Weihnachtsatmosphäre in die Wohnungen der Gäste transportiert. Die Wuppertaler waren aufgerufen, weihnachtliche Tüten mit kleinen Leckereien und einem persönlichen Brief zu packen und an Sammelstellen abzugeben. Viele Menschen sind diesem Aufruf gefolgt und bereiten den Alleinstehenden eine Freude, die die Tüten zwischen dem 21. und 23. Dezember entgegennehmen können. Während einer Sondersendung des Radio Wuppertal beginnt dann am Heiligabend das gemeinschaftliche Genießen des schokoladigen Inhalts – gemeinsam, wenn auch nicht am selben Ort.

Wir freuen uns, einen Beitrag zu dieser schönen Idee leisten zu können. Fleißig haben Mitarbeitende der GESA Spendentüten bepackt. Die Jutebeutel wurden von Teilnehmenden unseres Projekts „StaBIL“ gestaltet, das junge Menschen bei der Entwicklung einer beruflichen Perspektive unterstützt.

SPD-Bundestagsabgeordneter Helge Lindh besucht die Grüntal

Pünktlich zum Herbstlaub besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh die Grüntal, um sich über die Arbeit eines Inklusionsunternehmens zu informieren.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden der Garten- und Landschaftspflege wurde im Wuppertaler Wohnquartier Kothen angepackt: Parkpflege für einen öffentlichen Auftraggeber stand auf dem Tagesprogramm. Während der Arbeit an der frischen Herbstluft konnten wir Lindh das Potenzial und die Besonderheiten der Grüntal vorstellen.

Inklusionsunternehmen sind werteorientierte Wirtschaftsunternehmen, in denen Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammenarbeiten. Dabei entstehen sozialversicherungspflichte Arbeitsplätze am 1. Arbeitsmarkt.

Abholservice im Cafés „Rat & Tat“ und „Hier & Da“

Aufgrund der neuen Corona-Bestimmungen können wir unsere Gäste während des Novembers leider nicht vor Ort bewirten. Deshalb bieten unsere Cafés „Rat & Tat“ (Wasserstraße 11, Tel.: 0202-97479040) und „Hier & Da“ (Heckinghauser Str. 152, 0202-69868240) ab sofort einen Abholservice.

Speisen können unter Einhaltung der aktuellen Hygienebestimmungen zu den üblichen Öffnungszeiten vor Ort abgeholt werden. Für Gäste, die nicht gut zu Fuß sind, ermöglichen wir ergänzend im Umkreis von 400 Metern der Cafés einen Lieferservice. Auch die Erwerblosenberatung wird in den kommenden Wochen fortgeführt. Eine telefonische Terminanfrage für die Beratung ist vorab notwendig.

Der WDR zu Besuch am Holzenergiehof

Hollywood-Feeling auf dem Holzenergiehof: Für die „Lokalzeit Bergisches Land“ besuchte uns ein Team des WDR in der Essener Straße.

Reporter Christian Licht informierte sich über die einzelnen Schritte der Kaminholzproduktion und führte Interviews mit unserem Geschäftsführer und Mitarbeitenden – von der Anlieferung über das Spalten bis hin zur Trocknung wurde „der Weg des Holzes“ auf Film gebannt. Zu sehen ist der Beitrag in der Mediathek unter:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-kaminholz-aus-dem-bergischen-100.html (ab Minute 22:30)

Corona: Artikel auf „Evangelisch in Wuppertal

In einer losen Reihe fragt der „Evangelische Kirchenkreis Wuppertal“ Theologen und Theologinnen nach ihren Gedanken zur Corona-Pandemie. Teil III der Serie steuerte Ulrich Gensch bei.

„Der Weg aus der Krise

Das Coronavirus ist seit fast 8 Monaten auf dem Weg, unsere Welt ins Wanken zu bringen, uns zutiefst zu verunsichern, unsere gewohnten Abläufe und Strukturen nachhaltig zu verändern.

Das macht uns Angst, dem einen mehr, der anderen weniger. Wir wissen schon lange nicht mehr, was und wem wir Vertrauen schenken sollen: Den Merkels und Söders, die – wie früher der Lehrer mit der Strafarbeit – mit Lockdown und Maßnahmeverschärfung drohen, oder doch eher den Ramelows und Streecks, die zur Gelassenheit mahnen, alles gar nicht so schlimm, das Virus ist beherrschbar.

Die Wirtschaft ist massiv eingebrochen, manche Branchen werden sich auf Jahre nicht wieder erholen, die Arbeitslosigkeit ist deutlich gestiegen und nur deswegen nicht explodiert, weil die Regierung sehr weitreichende Regelungen für die Kurzarbeit getroffen hat. Wie lange wird das halten, wie lange werden wir das durchstehen? […]“

Der ganze Artikel ist lesbar unter https://www.evangelisch-wuppertal.de/aktuelle-meldungen-leser-1365/serie-corona-ii-kopie.html

Gemeinsam wirken: Die neue Webseite des agere-Netzwerks

Wir freuen uns über den Start der neuen Webseite und Social-Media-Kanäle des agere-Netzwerks. Mit unserem Holzenergiehof Wuppertal sind wir ebenfalls Teil des Netzwerks, das die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt und in dem sich Manufakturen, Unternehmen, Vereine, Personen aus Politik und Gesellschaft sowie viele weitere Organisationen und Menschen zusammenfinden.

agere hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht nur besonders hochwertige und nachhaltig gedachte Produkte zu fördern, sondern auch darüber hinaus Positives in Wuppertal und der Region zu bewirken. Zusammen möchten wir die Menschen dafür begeistern, was uns als Netzwerkpartner verbindet – Regionalität, Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Leidenschaft für hochwertige Produkte.

Mehr Infos über agere und anstehende Veranstaltungen unter https://agere-gw.de/.

Neue Team-Shirts für den Holzenergiehof

Mit der Farbe Grün assoziieren die meisten Menschen Natur, Wachstum und Nachhaltigkeit – entsprechend leicht fiel die Farbwahl für die neuen Team-Shirts unseres Holzenergiehofes. Zukünftig sind unsere Mitarbeitenden am Standort in der Essener Straße bereits von weitem für Kunden und Lieferanten an einem einheitlichen Outfit erkennbar.

Holzenergiehof

Wie auch schon zuvor, stehen alle Mitarbeitenden gerne mit Rat und Tat zur Seite. Der Rückendruck weist auf die neue Webseite www.holzenergiehof-wuppertal.de hin.

Der Eismann besucht die GESA

Vier Räder, eine bunte Beklebung und kühler Inhalt – es ist der schönste Anblick an heißen Sommertagen. Um den Mitarbeitenden des GESA-Verbunds ein bisschen Kühlung zu verschaffen, hat die Geschäftsleitung einen Eiswagen auf Reisen geschickt. Das Eiscafe Giannone versorgte alle Liegenschaften mit italienischen Spezialitäten. So lässt es sich aushalten! 

Energieberatung in unserem Café Hier & Da

Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW bieten wir ab sofort im Café Hier & Da eine kostenlose Energieberatung an. Das Einkommen reicht nicht für die Energiekosten? Es wurden bereits Mahnungen versendet? Oder sogar eine Liefersperre angekündigt?

In der Beratung werden gemeinsam Lösungen für Fragen rund um das Thema Energiekosten gesucht. Die Beratung ist kostenfrei und findet jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr im Café Hier & Da, Heckinghauser Str. 152, statt. Es wird um eine telefonische Voranmeldung unter 0202 69868240 gebeten.

Wiedereröffnung unserer Beratungscafés

Wir freuen uns, Sie wieder in unseren Cafés „Rat&Tat“ und „Hier&Da“ begrüßen zu dürfen.

Am Donnerstag, dem 28. Mai, um 10:00 Uhr in der Wasserstraße 11 (Rat & Tat) und der Heckinghauser Str. 152 (Hier & Da).

Am Tag der Wiedereröffnung stehen Kaffee und Kuchen für Sie bereit – natürlich kostenlos und unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften.

Die Quartiersgartenschau in Unterbarmen

2031 könnte die Bundesgartenschau nach Wuppertal kommen. Um die Wartezeit zu überbrücken wurde im vergangenen Jahr die Quartiersgartenschau (QuGa) ins Leben gerufen. Nun zieht die QuGa in den nächsten Stadtteil und präsentiert die grünen Vorzüge Unterbarmens. Zur Eröffnung trafen sich die Initiatoren gemeinsam mit Oberbürgermeister Andreas Mucke im Engelsgarten.

QuGa - Eröffnung im Engelsgarten
Oberbürgermeister Andreas Mucke hielt zur Eröffnung

Die GESA beteiligt sich an der QuGa Unterbarmen mit sogenannten Seed-Bombs. Die kleinen Tütchen mit Saatgut entstehen in unserer Papierschule und sollen unter anderem bei Rundgängen an Wuppertaler Bürger verteilt werden. Für ein blühendes Wuppertal.

Waschmaschinen-Tetris am Recyclinghof der GESA!

Unser Elektroschrott-Recycling bietet Beschäftigungsmöglichkeiten für langzeitarbeitslose Menschen, die Interesse an der Demontage von Elektrogeräten haben. Nach gesetzlichen Vorgaben werden Elektroaltgeräte demontiert oder zu geprüften Gebrauchtgeräten aufgearbeitet.

So entsteht zum Beispiel aus fünf defekten Waschmaschinen wieder eine neue. Jährlich werden am Recyclinghof unter anderem rund 11.000 Kühlschränke, 11.000 Monitore und Fernseher sowie 60.000 Leuchtstoffröhren bearbeitet.

Aufbereitete Waschmaschinen, Trockner und weitere Weiße Ware können mit sechs Monaten Garantie direkt am Recyclinghof (Sonnborn) oder im Brockenhaus (Unterbarmen) günstig gekauft werden.

Neue Webseite des Holzenergiehofs ist online

This Website is on fire! Egal ob Brennholz, Hackschnitzel oder Anzündwolle: Der Holzenergiehof der GESA besitzt eine große Auswahl an Produkten für den Kamin, Grill und Garten. Die neue Webseite www.holzenergiehof-wuppertal.de bietet Kunden ab sofort alle notwendigen Informationen, um ihren Besuch des Verkaufsbereichs in der Essener Straße zu planen oder direkt per Mail oder Telefon zu bestellen.

Funktionen der neuen Webseite

Kernstück der neuen Webseite ist eine bebilderte Auflistung aller Produkte des Holzenergiehofs. Die umfangreiche Produktschau bietet unter anderem Informationen zu den Eigenschaften der Waren, verfügbaren Verpackungsgrößen und Anwendungsmöglichkeiten. Ein Überblick über die Services des Holzenergiehofes zeigt, bei welchen Tätigkeiten unsere Mitarbeiter Sie gerne unterstützen. Sie brauchen Beratung, eine Lieferung oder Hilfe bei der Einlagerung? Kein Problem! Alle Konditionen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf www.holzenergiehof-wuppertal.de aufgelistet.

Unser Holzenergiehof

Wissenswertes über die Arbeit der GESA und des Holzenergiehofs ergänzen die Webseite.  Das Kaminholz des Holzenergiehofs stammt aus nachhaltig bewirtschafteten bergischen Waldbeständen. Holzernte, -verarbeitung und -lieferung sind optimal aufeinander abgestimmt – das garantiert zuverlässige Qualität und vermeidet unnötige CO2-Emissionen durch lange Transportwege. Nur Kaminholz mit kontrolliertem Trocknungsgrad kommt in den Verkauf. Darüber hinaus erhalten sozial benachteiligte und langzeitarbeitslose Menschen durch die die Mitarbeit am Holzenergiehof neue Perspektiven und Chancen auf einen (Wieder-)Einstieg in den 1. Arbeitsmarkt. Regional. Sozial. Nachhaltig.

Verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck: www.holzenergiehof-wuppertal.de

Erste digitale Betriebsversammlung des GESA-Verbunds

Betriebsversammlungen sind ein beliebter Pflichttermin im Jahreskalender eines Unternehmens. Mitarbeiter unterschiedlicher Standorte kommen miteinander ins Gespräch, es werden wertvolle Informationen ausgetauscht und der Tag häufig mit einem gemeinsamen Essen abgerundet. Doch die Corona-Krise wirft diese gewohnte Routine über den Haufen, stellt Unternehmen vor Herausforderungen und zwingt zur Innovation. So auch die GESA.

Digitale Betriebsversammlung
Digitale Betriebsversammlung – fünf Standorte, ein (digitaler) Konferenzraum

140 Mitarbeiter, zehn Standorte, ein digitaler Konferenzraum

Rund 140 Mitarbeiter sind bei den Unternehmen des GESA-Verbunds beschäftigt, verteilt auf zehn Standorte in Wuppertal und Essen. Während viele Unternehmen ihre Betriebsversammlungen derzeit auf unbestimmte Zeit verschieben, nahm die GESA die Corona-Krise zum Anlass ein alternatives Konzept zu erproben: Dieses Jahr führte der Geschäftsführer Ulrich Gensch durch eine digitale Betriebsversammlung. Unter Beachtung der empfohlenen Mindestabstände wurden die Mitarbeitenden dezentral auf fünf Standorte der GESA verteilt und per Online-Konferenz vernetzt. Das Fazit: Hat man den Sprung ins kalte, digitale Wasser erst gewagt, funktioniert es häufig besser als erhofft!

Corona begünstigt die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft

Laut des Branchenverbands „Bitkom“ könnte die Corona-Krise sogar dazu beitragen, die Digitalisierung in Deutschland zu beschleunigen. Denn die aktuelle Situation zeige, wie wichtig digitale Prozesse sind. Neun von zehn Unternehmen sähen die Digitalisierung eher als Chance, nur fünf Prozent als Risiko. Die Digitalisierung wird in der Breite der deutschen Wirtschaft also als Chance empfunden, erklärte der Verband und verwies auf die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die kurz vor Inkrafttreten der Kontaktbeschränkungen durchgeführt wurde. Die Corona-Krise könnte dazu führen, dass den Lippenbekenntnissen auch tatsächliche Innovationen folgen.

GESA näht Behelfsmasken für die Stadt Wuppertal

 „Mundschutz ausverkauft!“ steht derzeit auf den Schaufenstern zahlreicher Apotheken. Als sinnvolle Überbrückung können selbstgefertigte Behelfsmasken dienen. Mitarbeiterinnen aus sozialen Projekten der GESA nutzen die Zeit im Home-Office und nähen aus Stoffresten hochwertige, kochbare Behelfsmasken – quasi medizinisches Upcycling. Die ersten 60 Stück übergab am Dienstag Ulrich Gensch, Geschäftsführer der GESA, im Rathaus Elberfeld. Sozialdezernent Stefan Kühn nahm die Masken mit dem derzeit üblichen Sicherheitsabstand entgegen.

Die GESA: Auch nach Corona für die Menschen da

Mit der Fertigung der Masken hatten zunächst Teilnehmerinnen des Projekts „MEGA“ begonnen, bis die Kontaktbeschränkungen in Kraft traten. Pädagogische Mitarbeiterinnen der GESA führen die Arbeit an den Masken weiter. Normalerweise treffen sich im Projekt MEGA Frauen mit Migrationshintergrund für gemeinsame Aktivitäten, wie die Aufarbeitung von Arbeitskleidung oder andere hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Ziel ist die Annäherung an den Arbeitsmarkt. „Es ist wichtig, dass wir durch die momentanen Einschränkungen frei werdende Kapazitäten sinnvoll einsetzen. Dabei können wir auf ein gutes Netzwerk zurückgreifen, das ohnehin zwischen den Wuppertaler Trägern und Institutionen besteht“ fasst Gensch die bisherige Unterstützung der Stadt und der Wuppertaler Tafel zusammen.

Herstellung der Behelfsmasken
Die Behelfsmasken werden nach einer Anleitung der Feuerwehr genäht

Behelfsmasken: Wichtiges Hilfsmittel zur Überbrückung

Beim Husten, Niesen oder Sprechen werden Tröpfchen freigesetzt. Laut Robert-Koch-Institut können Behelfsmasken zum Schutz anderer Menschen beitragen, denn die Textilbarriere reduziert die Verbreitung von Tröpfchen durch den Träger. Wichtig ist, dass die Masken aus kochbaren Materialien bestehen. Bereits bei 70 Grad im Ofen oder der Mikrowelle sterben Viren ab. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Behelfsmasken verringern die Nachfrage nach professionellen Atemschutzmasken, sodass Krankenhäusern oder Altenheimen potenziell mehr Material zur Verfügung steht.